zdi.NRW beim Zukunftstag im Landtag

zdi-Community präsentiert sich stark beim Girls Day & Boys Day in Düsseldorf

Am Freitag, den 28. April, hat der Landtag von Nordrhein-Westfalen zum Zukunftstag ins Landtagsgebäude in Düsseldorf eingeladen. Ziel der Veranstaltung: Junge Menschen für Berufsfelder zu begeistern, in denen ihr jeweiliges Geschlecht eher wenig vertreten ist. Dazu stellte unter anderem zdi.NRW ein breites Angebot an Aktionen und Informationen zu MINT-Themen zur Verfügung. Rund 100 Jugendliche aller Schulformen der Jahrgangsstufen sieben bis 13 waren vor Ort.

zdi.NRW zeigt Präsenz im MINT-Bereich

Das Foto zeigt den Plenarsaal im Landtag von NRW. Im Saal verteilt sitzen junge und ältere Menschen. Am Rednerpult steht eine Frau.

Im Rahmen der Eröffnung konnte der Landtag einen Einblick in seine Arbeit geben und darstellen, wie Debatten im Plenarsaal funktionieren: die Schüler:innen durften darüber diskutieren, ob Tanzen ein eigenständiges Unterrichtsfach werden solle. Im Anschluss konnten die Schüler:innen an den zahlreichen Ständen in den direkten Austausch mit Bildungsakteur:innen aus NRW gehen. Dabei waren auch neun der insgesamt 47 zdi-Regionen mit eigenen Ständen vertreten.

Britta Bollmann, Gruppenleiterin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, nahm sich Zeit, um mit viel Interesse alle zdi-Stände zu besuchen. Hier kam sie mit den zdi-Akteur:innen ins Gespräch und ließ sich die Mitmach-Aktionen erläutern. Britta Bollmann zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt der Angebote der zdi-Community. Auch freute die Ministerialrätin das große Interesse der Schüler:innen, mit dem die Angebote angenommen wurden.

Das Thema Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) stand ebenfalls im Fokus

Das Foto zeigt eine Gruppe Menschen. Wer genau zu sehen ist, verrät die Bildunterschrift.
v.l.n.r.: Norbert Dohms, Mitglied im zdi-Strategiekreis, RBe Petra Kallner, Gruppenleiterin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen LMR’in Britta Bollmann, RR’in Brigitte Timmer, Dr. Johannes Schultz (ESERO), Klaus Trimborn (zdi-Netzwerk IST.Bochum), Ron Szameitpreuss (Think²), Markus Real (zdi-Netzwerk MINT.REgio)

Am Stand der MINT-Bildung Ruhr/Vest gGmbH, der BNE Agentur NRW und der Initiative 3malE Bildung mit Energie informierte Frau Bollmann sich zu deren Programm zum Thema BNE trifft MINT. Auch präsentiert wurde der ThinkSquare-Escape Room des zdi-Schüler:innenlabors ThinkLab. Am Stand kamen zusammen (v.l.n.r.): Norbert Dohms, Mitglied im zdi-Strategiekreis, RBe Petra Kallner, Leitende Ministerialrätin Britta Bollmann, RR’in Brigitte Timmer, Dr. Johannes Schultz (ESERO), Klaus Trimborn (zdi-Netzwerk IST.Bochum), Ron Szameitpreuss (Think²), Markus Real (zdi-Netzwerk MINT.REgio)

Die zdi-Community präsentiert sich auf dem Zukunftstag:

Das Foto zeigt einen Jungen, der eine VR-Brille trägt. Er steht vor einer futuristisch aussehenden Lampe.
Das Foto zeigt eine Gruppe Mädchen, die um einen Tisch sitzt und ein elektrisches Draht-Spiel zusammenbaut.

Einen Blick in die Virtuelle Realität gewannen die Schüler:innen beim Angebot des zdi-Netzwerks MINT Düsseldorf und des zdi-Schüler:innenlabor – Energiewende macht Schule (Hochschule Düsseldorf ZIES). Mithilfe eines Baukastens konnten die Jugendlichen hier außerdem selbst „Der heiße Draht“-Spiele zusammenbauen.


Das Foto zeigt verschiedenfarbige Bauklötzchen, die vor einem Messestand aufgebaut sind. Die Klötzchen repräsentieren verschiedene Bausteine, die CO2-Ausstoß verursachen. Aus ihnen wird ein persönlicher Klimaturm aufgebaut.

Klimaschutz war auch ein großes Thema – im wahrsten Sinne des Wortes – am Stand des zdi-Schüler:innenlabors MExLab ExperimINTe und dem Netzwerk Teilchenwelt der Uni Münster. Hier konnten die Schüler:innen ihren ganz persönlichen Klimaturm aufbauen und so anschaulich erleben, in welche Höhen ihr CO₂-Ausstoß wachsen kann.

Außerdem konnten sich die Schüler:innen mit einer Button-Maschine eigene Buttons erstellen.

Das Foto zeigt zwei Menschen am Stand von MExLab ExperiMINTe, die mit einer Stanzmaschine bunte Buttons aus Papier ausstanzen.

Am gemeinsamen Stand des zdi-Zentrum KReMINTec, des zdi-Zentrums Mönchengladbach, der Hochschule Niederrhein und des BMBF-Cluster-Projektes MINT in Mind drehte sich alles um manuelle versus automatisierte Produktion. Hier konnten die Jugendlichen gravieren, mit dem Lasercutter arbeiten, Creme herstellen und die Unterschiede von manuellem und automatisiertem Mathe-Rechnen kennenlernen.

Das Foto zeigt ein Mädchen, das mit einem Gravurstift eine Metallplatte graviert.

Das Foto zeigt eine Gruppe junger Menschen an einem Tisch mit naturwissenschaftlichen Experimenten. Zwei Jungen schauen in Mikroskope, zwei Mädchen schauen sich einen Versuchsaufbau an.

Beim zdi-Schüler:innenlabor KITZ.do konnten die Schüler:innen naturwissenschaftliche Experimente hautnah erleben.


Am Stand des zdi-Netzwerks Gelsenkirchen konnten sich die Jugendlichen an verschieden Stationen der mobilen zdi-Handwerkstatt in unterschiedlichen handwerklichen Berufen ausprobieren. Die zdi-Handwerkstatt durften wir bereits in einem Gute zdi-Praxis-Beitrag genauer beleuchten.

Eine Gruppe junger Menschen bearbeitet Handwerksstationen zum Thema Elektronik und Tischlern.

Auch das aero | race lab der FH Aachen, das nicht zuletzt beim zdi-Mädchen-Camp 2022 für sich begeistern konnte, war wieder mit dabei. Hier konnten sich die Schüler:innen über die Themen Fahrzeug- und Antriebstechnik und Luft- und Raumfahrt informieren.

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