Klaus Kaiser wendet sich an zdi-Community: „Stark in der Krise“

Anlässlich der Herausforderungen, die die zdi-Community derzeit bei der Arbeit aufgrund der Corona-Pandemie bewältigen müssen, hat sich der für zdi zuständige Parlamentarische Staatssekretär des NRW-Wissenschaftsministeriums, Klaus Kaiser, an die Akteur*innen vor Ort gewendet. In seinem Schreiben dankt er besonders für die Mühen, die die zdi-Netzwerke und zdi-Schülerlabore auf sich nehmen, um auch in dieser Situation tolle MINT-Projekte anzubieten.

„Zunächst möchte ich mich herzlich für Ihr großartiges Engagement in diesen schwierigen Zeiten bedanken!“– mit diesen Worten eröffnet Staatssekretär Kaiser sein Schreiben an die zdi-Community. Er weist darauf hin, dass nach der Coronaschutzverordnung der Landesregierung die Durchführung von Bildungsangeboten in öffentlichen und privaten außerschulischen Einrichtungen und Organisationen wieder zulässig ist, wenn die einschlägigen Hygiene- und Abstandsregeln sichergestellt sind.

„Darüber hinaus bekommt die Digitalisierung aufgrund der Corona-Krise eine bislang nicht gekannte Dynamik auch im Bildungsbereich. Viele von Ihnen haben in den vergangenen Wochen unterschiedliche digitale Angebote entwickelt und Ihren Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Dies war und ist sicherlich mit großen Anstrengungen verbunden.“

Er schließt seinen Brief mit den Worten:

„Diese spontanen Reaktionen unserer zdi-Netzwerke sowie deren Partner zeigen, wie stark die MINT-Community in NRW wirklich ist. Grundsätzlich ist es derzeit schwierig, Veranstaltungen für und mit Schülerinnen und Schülern zu organisieren. Bei zdi können wir dank guter Konzepte, kreativer Köpfe und verlässlicher Strukturen mit den Herausforderungen angemessen umgehen. So bieten wir vielen Kindern und Jugendlichen, die ja momentan ohnehin sehr gefordert sind, auch weiterhin die Möglichkeit, sich in ihrer Freizeit mit ihren Lieblingsthemen wie dem Programmieren zu beschäftigen – einfach von zuhause aus unter guter Begleitung durch zdi.“

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