Interview: Monika Lichtinghagen-Wirths, Geschäftsführerin des Bergischen Abfallwirtschaftsverbandes

Monika Lichtinghagen-Wirths, Geschäftsführerin des Bergischen Abfallwirtschaftsverbands
Foto: Bergischer Abfallwirtschaftsverband

Seit 2003 steht Monika Lichtinghagen-Wirths dem Bergischen Abfallwirtschaftsverband als Geschäftsführerin vor. Seit 2010 betreut sie außerdem als Projektleiterin das :metabolon-Projekt, das als außerschulischer Lernort eng mit den örtlichen zdi-Netzwerken verbunden ist. Im Podcast „Jetzt geht’s rund – Zukunft Kreislaufwirtschaft“ gibt Monika Lichtinghagen-Wirths im Gespräch mit Podcast-Host Anja Kuhn Auskunft zu aktuellen Themen der Kreislaufwirtschaft, erklärt Begriffe wie „zirkuläre Wertschöpfung“ und geht auf die Arbeit der Leppe-Deponie ein.

Auch der zdi-Heldinnen-Oktober steht unter unserem Jahresmottos RE•use | RE•duce | RE•cycle – aus Alt mach Neu. Dazu haben wir die Themen Kreislaufwirtschaft und Recycling unter die Lupe genommen. Eine gekürzte Version der Podcast Interviews mit Monika Lichtinghagen-Wirths lesen Sie hier, die vollständige Version können Sie sich in den jeweiligen Podcast-Folgen anhören.

Der Bergische Abfallwirtschaftverband und das :metabolon – Alles wird in den Kreislauf geführt

Jetzt geht’s rund – Zukunft Kreislaufwirtschaft – Folge 1

Anja Kuhn: „Abfallentsorgung, das klingt jetzt erstmal nach nicht so viel. Aber, das was Sie machen ist ja so wahnsinnig viel mehr, als Müll abzuholen!“

Monika Lichtinghagen-Wirths: „Im Kern sind wir dafür zuständig, die Abfälle dann zu übernehmen, wenn sie eingesammelt sind und sie dann natürlich entsprechend zu verwerten oder aber sie zur Verbrennung nach Leverkusen zu verbringen. Und da es unsere Verpflichtung ist, zunächst einmal Abfall zu vermeiden, beziehungsweise zu verwerten, versuchen wir natürlich, möglichst viel aus diesen Abfällen herauszuholen und in die Verwertung zu geben. Es geht wirklich darum, in erster Linie Abfälle zu vermeiden und damit auch Rohstoffe für die Zukunft zu erhalten.“

Das ist ja superspannendes Thema. Denn dazu haben sie ja auch die ehemalige Mülldeponie Leppe in einen komplett neuen, zukunftsorientierten Standort – nämlich :metabolon – entwickelt. Erzählen Sie mal: Was ist :metabolon, wofür steht der Name und was passiert da?

Wir haben gemeinsam mit der TH Köln dieses Lehr- und Forschungszentrum errichtet. Der Gedanke ist, dass wir versuchen Rohstoffe zu sparen, beziehungsweise Rohstoffe im Kreislauf zu führen, sodass sie nicht zu Abfall werden. Das ist der Kern des Projektes und deswegen nennt es sich auch :metabolon. Der Begriff kommt von Metabolismus, also von Stoffumwandlung, und damit ist der Titel Programm.

Wenn Sie sagen, forschen Sie mit der TH Köln zusammen: Können Sie uns ein Beispiel nennen, woran Sie gerade forschen?

Es geht darum zu schauen, welche Reststoffe welche Abfallstoffe entstehen in der Gesellschaft und wie kann ich sie, anstatt sie zu Abfall werden zu lassen, wieder dem Kreislauf zuführen. Das sind zum Beispiel einfach biogene Abfälle, das sind aber auch zum Beispiel Siebreste aus der Bauschutt-Aufbereitung. Und da forschen wir mit der TH Köln, aber auch mit anderen Partnern, sowohl aus dem nationalen wie aus dem internationalen Bereich.

Wo setzen Sie beim Thema Bildung an? Ich denke ganz oft: Die Kinder machen es uns irgendwie vor. Manchmal sind wir Erwachsenen viel behäbiger was das Thema Umweltschutz angeht und die Kinder achten da viel mehr drauf als wir.

Was wir in den letzten 30 Jahren der Abfallberatung gelernt haben, ist, dass die Kinder unsere besten Multiplikator:innen sind. Und deshalb fangen wir bei der Bildung auch beim Kindergartenkind an, gehen über sämtliche Schulformen, um diese Themen zu vermitteln. Aber was uns auch wichtig ist, ist die Erwachsenenbildung. Wir versuchen unsere Themen so zu vermitteln, dass es für jeden verständlich ist und jeder erkennt, wie wichtig es ist, sich mit Themen wie Ressourcenmanagement, Klimaschutz, Energieeinsparung und so weiter zu beschäftigen.

Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht

Jetzt geht’s rund – Zukunft Kreislaufwirtschaft – Folge 2

Was ist beim Thema Abfallberatung für Sie der wichtigste Punkt?

Der wichtigste Punkt ist die Abfallvermeidung. Also der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht. Deswegen ist es wichtig, sich wirklich Gedanken zu machen: „Wie kann ich Abfall vermeiden?“ Und deshalb ist es die wichtigste Aufgabe der Abfallberatung dort Impulse und Hinweise zu geben, wie das funktioniert.

Die größte Herausforderung bei der Abfallvermeidung ist ja das Thema Gewohnheiten, oder?

Das ist richtig, aber der erste Schritt ist überhaupt ein Bewusstsein zu schaffen. Warum soll ich überhaupt Abfall vermeiden? Man muss den Menschen bewusst machen, dass sie, wenn sie Abfall vermeiden, damit auch Ressourcen schonen. Und es muss ihnen bewusst sein, dass wir nur noch endliche Ressourcen haben, denn wir stoßen an unsere planetaren Grenzen.

Ich habe gesehen, dass Sie auch mit Repair Cafés zusammenarbeiten.

Das ist eine ganz tolle Aktion von Ehrenamtlichen, die unterstützen, dass man Elektronikgeräte nicht wegschmeißen muss, sondern dass man sie selber wieder repariert. Und diese Aktion unterstützen wir sehr, sehr gerne.

Wie können Sie da unterstützen?

Teilweise nehmen wir Elektronikgeräte, die noch reparabel sind, an und geben sie an die Repair Cafés ab. Wir werben für die Repair Cafés und wenn sie Unterstützung brauchen, machen wir das gerne.

Der nächste Schritt ist ja dann: Tauschen statt Kaufen. Das Projekt finde ich auch sehr spannend.

Wir haben das als Pilotprojekt laufen lassen auf dem Wirtschaftshof in Hückeswagen. Wenn Sie irgendwas haben, das nicht mehr gebraucht wird, zum Wegwerfen aber eigentlich zu schade ist, diese Gegenstände kann man bei uns abgeben. Wir packen sie erstmal in einen Raum und irgendwann gibt es dann den großen „Tauschrausch“. Dann kann jeder kommen und schauen, ob etwas davon noch benötigt wird. Und man wundert sich: Oft kommen Sachen, die noch fertig eingepackt sind, die man irgendwann einmal gekauft hat nach dem Motto „Ich könnte es ja vielleicht einmal gebrauchen.“ Deshalb freuen sich viele Menschen, wenn sie beim Tauschrausch Sachen abgeben können und die Hoffnung haben, dass andere sie dann doch verwerten können.

Ressourcen schonen – weg von der linearen und hin zu der zirkulären Wirtschaft

Jetzt geht’s rund – Zukunft Kreislaufwirtschaft – Folge 3

Die Bergische Ressourcenschmiede gehört zum Regionale 25 Projekt und knüpft an das Projekt :metabolon an. Als Zielgruppe stehen zum ersten Mal Unternehmen im Fokus. Was passiert bei der Bergischen Ressourcenschmiede?

Es geht darum, Unternehmen dazu zu animieren und ihnen Impulse zu geben, ihr Handeln zu verändern. Und zwar weg vom linearen Arbeiten, so wie man es seit Jahren und Jahrzehnten gewohnt ist, heißt, wir haben Rohstoffe, wir haben Produktionsprozesse und wir haben Abfälle. Das Handeln soll sich verändern hin zum zirkulären Produzieren. Und das heißt im Grunde genommen, dass man sich im Unternehmen überlegen muss: Wie kann ich Roh- und Reststoffe wieder dem Produktionsprozess zuführen? Oder aber: Wie kann ich meine Produktion so verändern, dass möglichst wenig Abfälle entstehen? Und das nicht nur im Unternehmen selbst, sondern auch dass die Produkte selbst zu möglich wenig Abfällen führen.

Können die Unternehmen das alleine auf den Weg bringen oder brauchen sie dazu Partner?

Es ist ein absoluter Umdenkprozess und aus dem Grunde brauchen sie teilweise Hilfestellungen. Grade im Bergischen sind wir sehr stark mittelständisch orientiert. Und diese Unternehmen sind ganz froh, wenn sie aus unseren Netzwerken heraus Hilfestellungen bekommen. Aus den Gesprächen mit Unternehmen ergeben sich sehr häufig auch Forschungsfragen, weil man oft noch keine Lösung für deren Probleme hat. Da vermitteln wir gerne an die Professoren der TH Köln, mit denen wir unter anderem an unserem eigenen Forschungszentrum mit dem Institut :metabolon zusammenarbeiten. Daraus haben sich schon sehr sehr schöne Forschungsprojekte ergeben, für die Unternehmen hier aus der Region.

Wie schnell kommt die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschenden zustande?

Der Einstieg geht meistens sehr schnell, da die Unternehmen meistens einen gewissen Bedarf oder sogar Druck haben. Da steht teilweise innerhalb von eins zwei Wochen schon die Projektskizze und kann eingereicht werden. Dabei handelt es sich meistens um Abfallstoffe aus der Produktion, bei denen man nicht genau weiß, was man damit anfangen soll. Und dort wird dann kombiniert: Welcher Professor passt dazu? Ist es eher jemand aus dem Bereich Pyrolyse, Vergasung, oder sind eher Aufbereitungstechniken gefragt? Es ist sehr spannend, diese Kombination immer wieder zu schaffe, dass sowohl beim Unternehmer als auch beim Forscher die Augen aufblinken und man sagt: „Ja, das ist eine tolle Fragestellung, die wollen wir jetzt gemeinsam beforschen!“

Sie haben in der Vergangenheit solche Projekte auch schon international umgesetzt. Können Sie davon etwas erzählen?

Ja, da ging es um Kakaobohnen-Schalen in Ghana. An uns wurde die Frage herangetragen, ob wir eine Lösung dafür hätten, was man mit diesen Schalen macht. Weil sie in Ghana und an der Elfenbeinküste in großen Mengen auf die Felder aufgebracht werden und dadurch die Bodenorganismen absterben. Das fand ich spannend und die TH Köln hat sich sofort damit beschäftigt. Sie haben kleine Pyrolyse-Öfen aus Schrott gebaut, wo man die Kakaobohnen-Schalen Aufarbeiten kann und ggf. daraus nicht nur Wärme, sondern auch Strom herstellt. Eine Aufgabe des Projektes :metabolon ist es, solche Forschungsergebnisse in die Praxis zu bringen. Wir schauen uns an, welche Akteure wir brauchen, damit die Ergebnisse auch umgesetzt werden. Der schönste Erfolg ist dann, wenn man sieht: Es funktioniert, die kleinen Pyrolyse-Öfen sind in Ghana installiert. Das ist unser Ziel: Alles in der Praxis umgesetzt zu sehen.

Was ich dabei auch so spannend finde: Die Forscher nutzen die vorhandene Ressource ‚Schrott‘ um etwas Neues daraus zu bauen und auch so wieder Ressourcen zu schonen.

Das ist im Grunde genommen das gesamte Ziel unseres Tuns: Es geht immer darum, Ressourcen zu schonen. Und wenn es nicht nur als Input-Stoff sondern auch in der Verwertung ist, ist das natürlich die Königsdisziplin.   

Was ist zirkuläre Wertschöpfung?

Jetzt geht’s rund – Zukunft Kreislaufwirtschaft – Folge 4

Wie können wir uns zirkuläre Wertschöpfung vorstellen?

Die zirkuläre Wertschöpfung ist dadurch entstanden, dass wir feststellen mussten, dass unsere Rohstoffe endlich sind. Das heißt, dass wir an unseren planetaren Grenzen angekommen sind. Unser Planet hat nur begrenzte Rohstoffe, die kann man einmal verbrauchen und das war’s. Aus dem Grunde hat man sich überlegt: Wie können wir unseren Lebensstandard erhalten, ohne jedoch noch mehr Rohstoffe zu verbrauchen? Das ist Ziel der zirkulären Wertschöpfung und das funktioniert nur, indem ich mich abwende von dem linearen Wirtschaften hin zum zirkulären Wirtschaften.

Wie funktioniert das praktisch gesehen?

Ganz einfach indem ich eine ganz andere „Denke“ an den Tag lege. Man ist eigentlich gewohnt, seinen Vorlieferer zu haben für Rohstoffe und man hat vielleicht nachher seinen Entsorger. Beim zirkulären Wirtschaften muss ich erstmal alle Beteiligten entlang der gesamten Wertschöpfungskette einmal zusammenholen. Das heißt, bereits vor der Produktion muss sich der Produktdesigner mit dem Entsorger zusammensetzen, um zu überlegen, wie das Produkt designt sein muss, damit der Entsorger es auch entsprechenden zerlegen und die Rohstoffe wieder dem Sekundärkreislauf zuführen kann. Man nennt das „Design for Recycling“.

Haben Sie ein konkretes Beispiel?

Ein Beispiel dafür sind die grauen Kunststoff-Eimer der Firma Jockey: Sie setzen Rezyklate ein, das heißt also keine Primärrohstoffe aus Kunststoff, sondern wirklich rezyklierte Altkunststoffe. Aber diese haben keine weiße Farbe mehr, das Rezyklat hat eigentlich eine graue Farbe. Das bedeutet aber, ich muss jetzt den Verbraucher mitnehmen! Der Verbraucher muss bereit sein, graue Eimer zu akzeptieren. Und das ist auch Aufgabe unserer Abfallberatung, den Verbraucher aufmerksam zu machen und zu sagen: „Die grauen Eimer bestehen aus Rezyklat, das ist eine gute Entwicklung und deshalb achte doch beim Einkauf darauf, lieber die grauen als die weißen Eimer zu nehmen.“

Sie haben schon gesagt, es gibt viele Rohstoffe, die bald nicht mehr abbaubar sind, weil sie aufgebraucht sind. Ein großes Thema sind da, glaube ich, auch Batterien und Handys, Displays. Wie können wir da ein Umdenken erreichen?

Grade in Handys sind sehr viele seltenen Erden und Gold verbaut und unser Problem ist, dass es noch keine Rückbauanleitung gibt. Mein Traum ist eigentlich, dass man nur noch Handys produzieren darf, wenn man gleichzeitig auch eine Rückbauanleitung dazulegt, damit wir als Entsorger am Ende genau wissen, wie wir das Handy auseinanderzunehmen haben um wieder an diese Rohstoffe zu kommen. Im Augenblick ist das nicht der Fall, deshalb gelangen solche Handys in den Schredder und wir kommen an die seltenen Erden und das Gold nicht mehr heran. Ziel muss einfach sein, dass man sich – wie beim Design for Recycling – vorher überlegt: Wie kann ich Produkte wieder auseinandernehmen? Wie kann ich hinten die Rohstoffe wieder einer Verwertung zuführen?

Es gibt unheimlich viele Produkte, wo der Stempel „Nachhaltigkeit“ draufsteht. Ist eigentlich überall Nachhaltigkeit drin, wo es draufsteht?

Wir sind gerade im Bereich der Bergischen Ressourcenschmiede und mit anderen Akteuren dabei, ein neues Label zu entwickeln. Mein Traum wäre, ein Ampelsystem zu entwickeln damit für jeden Verbraucher sofort ersichtlich ist: Handelt es sich wirklich um ein nachhaltiges Produkt oder ist da die rote Ampel drauf? Und wenn ich sage „Nachhaltigkeit“, dann ist es mir umso wichtiger, dass man sich auch wirklich die gesamte Wertschöpfungskette anschaut. Das ist etwas, was mich wirklich stört, dass in der ökologischen Betrachtung oft nur Ausschnitte betrachtet werden. Zum Beispiel im Bereich der Batterien sollte man sich überlegen: Wie werden sie hergestellt? Wieviel Wasser verbraucht die Herstellung? Gibt es Kinderarbeit? Und wie werden sie nachher entsorgt? Also die gesamte Wertschöpfungskette muss betrachtet werden. Und dann brauchen wir Label, die für den Verbraucher so offensichtlich sind, dass er sich ohne große Probleme im Laden für ein Produkt entscheiden kann.

Haben Sie einen konkreten Tipp, wie man ein gutes, nachhaltiges Produkt sofort von anderen unterscheiden kann?

Das kann man nicht. Es ist sehr schwierig und ich verstehe, dass die Verbraucher oft daran verzweifeln, es zu erkennen. Man muss eine entsprechende Deklaration auf dem Produkt haben, sonst hat man als Laie keine Chance. Deshalb werden wir uns mit aller Kraft dafür einsetzen, dass wir am Ende ein Label haben, mit dem jeder sofort erkennen kann: Das ist gut und das ist schlecht.

Was treibt Sie und ihr Team an?

Schlicht und ergreifend das uns bewusst ist, dass wir diese Welt nur von unseren Kindern geliehen haben und dass wir die Verpflichtung haben, sie auch so zurückzugeben, dass auch nächste Generation darauf leben können.

Alle Folgen des Podcasts „Jetzt geht’s rund – Zukunft Kreislaufwirtschaft“ finden Sie hier.

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