Im Interview: Mathe-YouTuber und Bildungsunternehmer Daniel Jung

Er gilt als „Rockstar der Mathematik” und begeistert und unterstützt unzählige Schüler:innen mit seinen YouTube-Videos für Mathematik: Daniel Jung ist allerdings viel mehr als ein YouTube-Star. Als Bildungsunternehmer setzt er sich für die Transformation des Bildungswesens, Bildungsgerechtigkeit und für eine Veränderung des Lernens ein.

In dem Rahmen beschäftigt Daniel Jung sich auch mit den Themen künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen. Im Gespräch mit Gwendolyn Paul von der zdi-Landesgeschäftsstelle stellt er sich den Fragen: Was muss sich am Bildungssystem ändern, damit wir die Vorteile von KI nutzen können? Welche Kompetenzen müssen wir jungen Menschen vermitteln, um verantwortungsvoll mit der innovativen Technologie umgehen zu können? Und welche Rolle können außerschulische Bildungsangebote dabei spielen?

Das Interview haben wir am 27. April 2023 geführt. Einen Zusammenschnitt des vollständigen Gesprächs könnt Ihr euch hier ansehen:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Im Gespräch

Gwendolyn Paul
Gwendolyn Paul, Kommunikationsleiterin bei zdi.NRW
Das Foto zeigt Daniel Jung.
Daniel Jung, Mathe-YouTuber und Bildungsunternehmer

KI in der Bildung

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Gwendolyn Paul: Das Thema, was uns in diesem Gespräch vor allem interessiert, ist das Thema KI in der Bildung und hier allen voran die außerschulische Bildung. Wie ist denn deine Ansicht: In welchem Alter sollte man mit außerschulischen Angeboten zum Thema KI einsteigen? Solle man möglichst früh ermöglichen, Dinge auszuprobieren und kennenzulernen? Oder bist du eher ein Verfechter der klassischen Berufs- und Studienorientierung ab der siebten Klasse?

Daniel Jung: Es gibt nicht die eine Antwort. Aber wir sollten sicherlich frühzeitig unseren „Nachwuchs” an die Welt, wie sie jetzt funktioniert, gewöhnen. Und wenn ein wichtiger Teil dieser Welt Roboter sind, die durch künstliche Intelligenz vernetzt miteinander agieren und auch wahrscheinlich ins wirkliche Leben eingreifen, dann sollte man in der siebten oder achten Klasse schon etwas mit Robotik erlebt haben. Wenn das in der Schule nicht gewährleistet wird, dann müssen wir es woanders machen. Denn die Welt um uns herum ist neu aufgestellt. Also müssen wir jetzt handeln.

Gwendolyn Paul: Was glaubst du denn, was dazu passieren müsste? In einem Video hast du die Forderung aufgestellt, die Politik müsse mehr Geld fließen lassen, damit Schulen oder Unis KI mehr implementieren oder testen können.

Daniel Jung: In meinem Podcast habe ich Gespräche mit unterschiedlichen Gästen: Professoren, Lehrkräfte, Unternehmer, Leute aus der Politik. Von denen bekomme ich mit, dass die Politik es wirklich schwer hat, Dinge umzusetzen. Selbst wenn man fünf Millionen auszugeben hat, kommen die Fragen: Wann fließen sie? Wohin fließen sie? Um jetzt in dieser Transformation, in der wir uns gerade befinden, als Wirtschaftsnation handeln zu können, brauchen wir Umsetzer und Gestalter. Gestalter, die dann auf mutige Schulleiter:innen und Lehrkräfte treffen, die sagen: Es gibt doch Möglichkeiten, schon jetzt spielerisch an die Robotik ranzukommen. Dann lasst uns diese Möglichkeiten auch nutzen!

Was sind die wichtigsten Zukunftskompetenzen?

Gwendolyn Paul: Wenn wir auf einen Kurs oder auf ein Fach schauen, in dem KI-gestützte Lern-Tools eingesetzt werden könnten: Welche Auswirkungen könnte das haben? Zum einen auf die Kompetenzen, die man braucht, zum anderen aber auch auf Dinge wie Personal. Also könnte es sein, dass ich einen niedrigeren Betreuungsschlüssel brauche, weil die KI sich kümmert und weniger persönliche Betreuung nötig ist? Wie würdest du die Auswirkungen einschätzen?

Daniel Jung: Ich glaube, da gibt es noch viele Missverständnisse. Viele sehen KI als etwas, womit sie nun komplett selbst lernen können und alles wird optimiert. Ich sehe KI – vor allem in der Schule – eher als etwas, das zeitliche Freiräume schaffen kann. Zum Beispiel könnte man KI geschickt einsetzen, um administrative Prozesse für die Lehrkräfte zu vereinfachen. Diese hätten dann mehr Zeit dafür, etwas mit den Schüler:innen zu machen: zum Beispiel sich zu informieren, was künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen überhaupt ist. Sonst wird einfach nur ChatGPT getestet, ohne zu wissen, was da eigentlich passiert. Und dann gibt es noch den Lehrplan, an den wir uns halten müssen und in zwei Wochen müssen wir wieder eine Mathearbeit schreiben, dann eine in Deutsch und eine in Bio. Und das Wissen um ChatGPT ist dann schon wieder verpufft.

Was bedeutet eigentlich die Abkürzung GPT?

Die Abkürzung steht für den englischen Begriff „generative pretrained transformer” auf Deutsch etwa generativ vortrainierter Transformer. Der Begriff bezeichnet eine bestimmte Art von Sprachmodell, das anhand von bestehenden Texten vorab trainiert wird.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Das Lernen mithilfe von Videos optimiert und bring schneller zum Lernerfolg. Wenn man das geschickt in Kombination in allen Fächern einsetzt, könnte man einen Tag Freiraum schaffen, an dem die Schüler:innen dann zum Beispiel einen Robotik-Kurs besuchen können. An dem jemand aus der Wirtschaft eingeladen werden könnte. Oder an dem man über KI sprechen kann. Ich glaube, das Potenzial wird immer noch nicht richtig verstanden. Denn wir können den Lehrplan nicht von heute auf morgen umkrempeln. Wir können keine neuen Lehrer:innen backen und können keine neuen Schulgebäude umsetzen. Aber Freiräume lassen sich mit der Unterstützung von KI schaffen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Gwendolyn Paul: Wenn wir jetzt mal den Schritt aus der Schule heraus machen: In außerschulischen Lernangeboten ist man ja viel freier, sowohl vom Lernplan als auch in der Zeitgestaltung. Was würdest du sagen sind – außerhalb der schulischen Strukturen – die Kompetenzen, die vermittelt werden müssten?

Daniel Jung: Nach vielen Jahren Google hat man gesagt: „Was muss ich überhaupt noch wissen? Ich kann doch alles googeln.” Das ist aber der absolute Mythos, weil es eben genau so nicht ist. Ich brauche ein Fundament, ich muss die Neuronen feuern lassen, ich muss Recherche betreiben können. Ich muss wissen: Was ist der Quellennachweis? Das ist ein Riesenthema im Bereich KI und vielleicht eine wichtige erste Kompetenz. Thema Deep Fake: Weiß ich, dass das jetzt wirklich ein Video von dem Präsidenten der USA war oder war das Video KI-generiert? Bin ich in der Lage, Dinge zu hinterfragen, zu recherchieren und gemeinsam mit Experten abzuwägen und zu kommunizieren: War das wirklich echt?

Vielleicht ist das eine der größten Kompetenzen, Dinge überhaupt infrage zu stellen und dann auf Recherche zu gehen, was man eigentlich schon in der Googlefizierung hätte machen müssen. Wie kann ich legitimieren, dass eine Information wirklich stimmt und wie komme ich dazu.

Gwendolyn Paul: Also braucht es eine gewisse Medienkompetenz.

Daniel Jung: Früher hieß es Medienkompetenz und in dem Sinne ist es heute auch noch Medienkompetenz. Aber es ist heute brutal anders, auf Fotos und Videos etwas zu sehen und nicht mehr zu wissen, ob es echt ist. Und so kommt man auf die Dinge, die noch für die nächsten Jahrzehnte wichtig sein werden. Was bedeutet lebenslanges Lernen? Ich sollte ständig in der Lage sein, mir neue Dinge beibringen zu können, auch alleine und in unterschiedlichsten Formaten wie analog, digital und unterstützt durch KI. Ich sollte Dinge immer hinterfragen, sollte überhaupt Fragen stellen, kritikfähig sein, diskutieren und kommunizieren können. Und das auch digital.

Da sind wir dann bei Themen wie der Kommunikation, was als Kompetenz wesentlich ist. Ich komme ja aus der Mathematik und feiere die Mathematik. Aber wenn ich eine Ableitung vom Prinzip her verstanden habe, muss ich nicht noch zehn Ableitungen machen, denn es ist schon verstanden. Und wenn ich Dinge verstehe, dann muss ich sie nicht mehr lernen, weil ich sie verstanden habe. Und da kommt man dann in den Strom, sich zu fragen: Was sollte ich denn als mündiger Bürger überhaupt können, um mich in der Welt zurechtzufinden?

Ein komplexes Problem für viele ist es, sich bewusst selbst etwas Neues beizubringen. Viele sehen gar nicht das Bedürfnis, außerschulisch überhaupt etwas zu tun. Aber jetzt merken wir, dass die Fortschritte im Bereich künstliche Intelligenz – oder besser maschinelles Lernen – unglaubliche Auswirkungen haben. Es bleibt uns also gar nichts anderes übrig, als außerschulische Projekte und Initiativen zu nutzen. Ich bin draußen im Internet dafür zuständig, darauf aufmerksam zu machen und mit all meinen Projekten die nötigen Freiräume zu schaffen. Und dann kriegen wir es vielleicht hin, auf diese Kompetenzen aufmerksam zu machen und sie zu vermitteln.

Welche Branchen verändert KI am meisten?

Gwendolyn Paul: Eine gewisse Offenheit ist dann also auch einer der future skills, um es mal in ein Schlagwort zu packen. In welchen Branchen siehst du die größten Veränderungen auf uns zukommen?

Daniel Jung: In allen! Aber natürlich sehr fundamental in der Bildung und in der Medizin. Das werden zwei Bereiche sein, die in den nächsten fünf Jahren eine Revolution sondersgleichen erleben werden. Ob wir in Deutschland unser Schulsystem für die Zukunft aufstellen, ist der Welt eigentlich egal. Und derweil bauen dann zum Beispiel große moderne Unternehmen ihre eigenen Schulen und Universitäten. Ich fände es schade, wenn wir da nicht gestalterisch aus Deutschland heraus mit unterwegs wären. Und wenn es schon viele Projekte und Initiativen gibt, dann sollte man sich bündeln. Man sollte sagen: Hey, ihr Teslas, Metas, Googles, Open AIs und Microsofts dieser Welt, lasst uns doch hier in Deutschland mal die Kräfte bündeln! Wir können doch auch was! Und deshalb stellt sich nun die Frage: Wie kommen außerschulische Initiativen mit PS an alle ran, um das zu erleben und zu testen?

Was ist der KI-Lernassistent AIEDN?

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Gwendolyn Paul: Ich würde gerne an dieser Stelle auf AIEDN eingehen, den KI-basierten Lernassistenten, den du im Rahmen eines Forschungsprojektes gerade entwickelst. Kannst du etwas dazu erzählen, was ihr dort macht und wann man etwas davon sehen kann?

Daniel Jung: Zunächst einmal ist auch das wieder ein außerschulisches Projekt. Wobei es so schön wäre, es direkt in der Schule mit allen Schüler:innen umsetzen zu können.

Ich habe festgestellt, dass man viele Seiten Text und viele Tage Unterricht in eine Abfolge von „fünf Minuten Nugget-Learning-Einheiten” herunterbrechen kann. Und das man mit diesen Einheiten nicht nur lernt, sondern auch versteht. Dann habe ich mich gefragt: Muss man wirklich die ganzen fünf Minuten schauen? Denn die Analyse hat gezeigt, dass immer nur etwa zwei Minuten geschaut werden. Wenn man sich nun also vorstellt, man könnte die Zeit noch mal reduzieren. Man könnte Wissenseinheiten an der passenden Stelle im Video konsumieren und zwar so, das man es versteht.

Das ist in Kürze das, was wir mit unserem Lernassistenten KI-basiert möglich machen möchten. Die erste Feldstudie läuft schon mit Schüler:innen, die eine Eingabe machen und sofort zur richtigen Stelle im Video geleitet werden. Die Studie wird auch neuro-wissenschaftlich begleitet und daher wissen wir: Es wird nicht nur gelernt, sondern es wir auch verstanden.

Gwendolyn Paul: Das heißt, die Schüler:innen stellen eine mathematische Frage und bekommen darauf eine Antwort?

Daniel Jung: Genau. Klassisches Beispiel: Was ist eine gebrochen rationale Funktion? Wenn du das jetzt beantworten solltest…

Gwendolyn Paul: …dann würde ich mich über eine KI freuen!

Daniel Jung: Dann würdest du die Frage wahrscheinlich bei YouTube eingeben und ein paar Fünf-Minuten-Videos schauen und irgendwann hättest du deine Antwort. In unseren Prototyp gibst du die Frage ein und bekommst die passenden 30 Sekunden, vielleicht noch weitere 30 bis 40 Sekunden, und kannst dann sagen: Das habe ich verstanden und das kann ich auch wiedergeben. Wenn man sich dieses Prinzip nicht nur für Mathe vorstellt, sondern auch für Physik, Chemie – der Content ist ja da – dann verschaffen wir so unglaublich viel Zeit. Denn man macht kein Bulimielernen mehr, sondern wir begleiten das Lernen so, dass man es wirklich versteht.

Wie der Lernassistent Lernen und Verstehen optimieren kann

Gwendolyn Paul: Ist das nicht eine unglaubliche Abkürzung von Wissen? Man nimmt ja den Weg gar nicht mit.

Daniel Jung: Wenn ich in einem Studium in einem komplexen Thema der Mathematik bin und ich nur nicht mehr weiß, was eine Potenz ist, dann fehlt mir ein entscheidendes Bindeglied, um zum Aha-Moment zu kommen. Und dann kommt auf einmal eine 30-Sekunden-Sequenz, in der die Potenz erklärt wird. Dann kann man ein Häkchen setzen, man hat es verstanden und kann es einsetzen.

Es ist meine Vision, damit am Ende des Tages Freiräume für Lernende und Lehrende zu schaffen, die dann andere Dinge angehen können. In den nächsten Jahren wird in immer kürzeren Zeitabständen sehr viel passieren und im Moment ist das Lernen und das Verstehen nicht optimiert.

Gwendolyn Paul: Ich habe noch zwei Fragen zu AIEDN. Ab wann könnt ihr damit rausgehen und wer darf das Lerntool nutzen? Wird es ein frei zugängliches Tool sein oder ist es nur für bestimmte Zielgruppen kostenlos?

Daniel Jung: Im Rahmen der Feldstudien wird AIEDN gerade in Kooperation mit einer Uni und intern an Schulen genutzt. Wir planen, das Tool im Juli / August für alle zugänglich zu machen. Ich kämpfe gerade dafür und lasse mich auch nicht davon abhalten, das Tool als Open Source für Schüler:innen, Studierende, Eltern und Lehrkräfte zur Verfügung zu stellen. Das ist der demokratische Ansatz, dafür sollte man kein Geld mehr zahlen. Das Tool ist eine Art Verheiratung meiner Plattformen, die momentan sowieso kostenlos sind. Dieser Einbau von einem KI-Lernassistenten ist nicht von heute auf morgen gemacht, aber August ist realistisch.

Ein kleiner Blick in die Zukunft

Gwendolyn Paul: Ich muss sagen, das ist ein spannendes Projekt! Und außerdem ein Baustein auf dem Weg zu verändertem Lernen oder neuen Möglichkeiten veränderten Lernens.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Daniel Jung: Ja! Vielleicht bauen wir aus Deutschland heraus mal ein digitales Universum, wo man wirklich nur guten Content findet. Und anstelle sich bei TikTok zu verlieren und sich plötzlich nur eine Stunde lang Gemüse und Gammelei angeschaut zu haben, gäbe es eine Alternative. Da hätte man dann stattdessen auf einmal viel in Mathe, Physik und Informatik gelernt. Vielleicht bin ich da ein Träumer.

Gwendolyn Paul: Ich finde das total spannend und wir schauen uns auf jeden Fall an, was im Sommer mit AIEDN passiert! Gibt es noch etwas, das du unbedingt loswerden möchtest?

Daniel Jung: Ich habe es eigentlich schon gesagt: Wir brauchen jetzt mutige Gestalterinnen und Gestalter. Let’s go!

Gwendolyn Paul: Vielen Dank für das Interview, ich freue mich sehr, dass das geklappt hat!

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren

Eine große Gruppe von Menschen, darunter Kinder und Erwachsene in bunten Hemden, versammelt sich in einer Turnhalle zum zdi-Roboterwettbewerb. Die Teilnehmer halten stolz Medaillen und Trophäen hoch. Am Boden sind mehrere Robotermatten zu sehen.

Allgemein, Lebensräume der Zukunft, Smart Cities

Staatssekretärin Gonca Türkeli-Dehnert kürt Gewinner:innen des zdi-Roboterwettbewerbs 2024

Ministerin Brandes mit den Gewinnerinnen der Science League 2023/24 auf einer Bühne.

Allgemein, Science League, Smart Cities

zdi-Science League-Finale: Jugendliche entwickeln kreative Lösungen für die Smart Cities von Morgen

Das Bild zeigt ein einstöckiges Gebäude mit einem Wandgemälde aus blauen Zahnrädern, Personensilhouetten und verschiedenen Grafiken an der Außenseite. „PhänomexX Datteln“ ist von Bäumen und einer Rasenfläche umgeben.

Allgemein

Eröffnung: Berufskolleg Ostvest ist neuer PhänomexX-Standort